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Donnerstag, März 5, 2020, 22:00 | Keine Kommentare »

Am Schauplatz 05.03.20

Thema: Unfaire Milch - Warum ein Lebensmittel nichts wert ist

Hier findet ihr den Beitrag https://tvthek.orf.at/live/Am-Schauplatz-Unfaire-Milch-Warum-ein-Lebensmittel-nichts-wert-ist/14055317

Genau das ist der Grund für diese Plattform...


Sonntag, März 1, 2020, 10:42 | Keine Kommentare »

Nachhaltigkeit, Regionalität, Umweltschutz, Klimaschutz. Diese Schlagwörter findet man derzeit überall. Vom Möbelgeschäft bis zum Diskounter bis zum Moderiesen. Alle produzieren nachhaltig in irgendeiner Weise. Hört sich ja auch gut an. Der Konsument muss kein schlechtes Gewissen haben, wenn er etwas kauft. Wurde es ja nachhaltig und umweltfreundlich produziert.

 

Wenn man diesen ganzen Trend jedoch kritisch betrachtet stellt sich mir schon die Frage, ob alles so nachhaltig ist, wie es einem vorgegaukelt wird. Letztens sah ich Erdbeeren aus Spanien (im Februar!) mit dem Aufdruck „klimaneutral“. Wie geht sich das aus? Müssen die Erdbeeren nicht selbst in Spanien im Februar in Glashäusern angebaut werden? Wie sieht klimaneutraler Transport aus? Müssen Erdbeeren ganzjährig im Supermarkt verfügbar sein? Offensichtlich besteht die Nachfrage.

 

Wir können uns nicht immer auf die großen Supermärkte und andere Handelsketten ausreden. Jeder Konsument hat die Macht, mit seinem Kaufverhalten einzelne Firmen zu beeinflussen. Nun werden einige sagen, was kann ich als Einzelner schon ausrichten? Das mag vielleicht stimmen. Eine Person alleine richtet nicht viel aus. Aber wenn aus einem viele werden, dann ist das Macht. Wie überall bestimmt die Nachfrage das Angebot.

 

Bleiben wir bei unserem Beispiel mit den Erdbeeren. Wenn nurmehr wenige Leute Erdbeeren außerhalb der Saison kaufen, dann werden diese sicher auch nicht mehr im Supermarkt angeboten. Und ist es nicht schöner, sich auf etwas zu freuen? Die Vorfreude auf die ersten heimischen Erdbeeren im Mai?


Freitag, Februar 21, 2020, 15:36 | Keine Kommentare »

Drei österreichische Familien möchten dem Klimawandel etwas entgegensetzen und ihren CO2-Ausstoß durch Umstellung auf eine umweltschonende Ernährung verringern. Bei ihrem Experiment bauen sie einen Acker ein, und zwar nur mit der Menge an Pflanzen, die ein Mensch durchschnittlich braucht. Außerdem achten sie auf regionale Einkäufe, essen weniger Fleisch und gehen das Kochen in einer völlig anderen Art und Weise an.

 

Ab 27.02.20


Samstag, Februar 15, 2020, 08:52 | Keine Kommentare »

Der Lebensmitteleinkauf findet oft im Supermarkt statt. Lebensmittel in Hülle und Fülle, immer frisch und eine riesige Auswahl an verschiedenen Produkten. Dass am Verkauf von landwirtschaftlichen Produkten wie Obst, Gemüse, Milch und Eiern auch der Supermarkt mitverdient und mit dessen Vorgaben den erzeugenden Bauern einen Preisdruck aufzwingt, ist kein Geheimnis. Immer mehr und vor allem billiger produzieren lautet die Devise. Leider bleiben dabei unsere Landwirte und auch die Artenvielfalt auf der Strecke. Gab es früher zB viele verschiedene Apfelsorten zu kaufen, gibt es heute im Supermarkt nurmehr wenig Auswahl. Weiters sollte man sich auch Gedanken über die Herkunft des Obsts und Gemüses machen. Steht zB Spanien drauf, sind die Chancen groß, dass das Obst und Gemüse in einer der trockensten Regionen des Landes angebaut wurde. Durch die Bewässerung und Düngung kippt die Lagune vor Ort und kommt es zu Fischsterben im Meer. Alles damit es in unseren Supermärkten ganzjährig Obst und Gemüse gibt. Das soll sich durch diese Seite ändern. Es soll Produzenten und Konsumenten vereinen und eine starke Möglichkeit bieten, sich gegen diese Klima- und Umweltsünder zu behaupten.

 

Wäre es da nicht schön, Landwirte und andere Direktvermarkter, zu unterstützen? Man hat keinen (großen) Zwischenhändler und weiß, dass der Kaufpreis direkt dem Produzenten zugutekommt. Außerdem ist es einfach ein gutes Gefühl zu wissen, woher unsere Lebensmittel kommen und wie sie produziert wurden.

 

Auch in Zeiten des Klimaschutzes kann man mit einem regionalen und saisonalen Einkauf seinen Beitrag für weniger CO² Ausstoß leisten.

 

Mit dieser Seite wollen wir Dich als Konsument animieren, regional einzukaufen. Wir wollen Alternativen und Möglichkeiten aufzeigen, dass viele (auch „exotischere“) Lebensmittel auch außerhalb von Supermärkten gekauft werden können. Die regionalen Anbieter können keinen Supermarkt ersetzen, da einige Produkte eben nur dort zu finden sind, aber wir können einen Beitrag zu Regionalität und den Erhalt unserer landwirtschaftlichen Strukturen leisten.


Samstag, Februar 15, 2020, 08:51 | Keine Kommentare »

Man weiß heutzutage, wo der nächste Supermarkt ist. Jedoch übersieht man dadurch häufig (oder eigentlich immer) die kleinen Anbieter direkt vor der eigenen Haustür. 

 

Mit dieser Seite wollen wir das nun reduzieren und dadurch die Region in den Mittelpunkt stellen. Wodurch sich theoretisch auch das Konsumverhalten beeinflussen und auch die Umwelt schonen lässt. Bewusst einkaufen ist tatsächlich billiger als bei Aktionen zu kaufen, da man unbewusst mehr nimmt als man benötigt. Bei der Region haben wir uns nicht festgelegt. Uns ist wichtig, dass es sich um lokale und regionale Anbieter handelt. Ob es im Wald-/Wein-/Most-/Mühlviertel oder dergleichen ist tut nichts zur Sache.

 

Weiters möchten wir sämtliche Kleinst- & Kleinanbieter, die regional aktiv sind, auf einer Seite vereinen und dadurch Konsumenten die Möglichkeit bieten, regional im Dorf zu kaufen, wodurch wir die Umwelt schonen und unseren Beitrag zum Klimaschutz leisten.

 

Durch einen kleinen Unkostenbeitrag der Produzenten (Erstregistrierung und Jahresbeitrag) decken wir die entstehenden und laufenden Kosten, die uns beispielsweise durch den Betrieb dieser Webseite entstehen.


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